Pop Art!

Wettbewerb

POP ART. „Pop“ steht für englisch „popular“ – beliebt, volkstümlich. Das Massentaugliche kann Kunst sein oder werden. Kräftige Farben und Formen – zwei- oder dreidimensional –, eine gewisse Einfachheit, eine Anlehnung an Alltagsgegenstände oder freie Abstraktionen sind möglich, ebenso eine gleichmäßige Aneinanderreihung von Objekten. Banales wird original und erfrischend, Humor wird groß geschrieben!

Eine 5-köpfige international besetzte Jury vergibt in 9 Kategorien erste, zweite und dritte Preise.

Klassen

1. Hobbyisten
Jeder, der privat in seiner Freizeit Schmuck oder andere Werke aus Perlen macht.

2. Professionelle
Schmuckmacher/-innen mit angemeldetem Gewerbe, Geschäftsinhaber/-innen oder ein von ihnen bestimmter Vertreter (z. B. Mitarbeiter), Galeristen u. a.

3. Meisterklasse
Dies sind Hobbyisten oderProfessionelle die anerkanntermaßen bereits auf höchstem Niveau der Perlenkunst arbeiten.

Prizes

In jeder Kategorie wird es 7 Nominierungen geben, die in der Juni-2012-Ausgabe von Perlen Poesie und auf der Homepage von Perlen Poesie veröffentlicht werden. Zusätzlich wird ein Publikumspreis gewählt.

Die Gewinner der ersten Plätze jeder Kategorie werden auf der 2. Beaders Best Perlenkunst-Messe im Bürgerhaus/Hamburg 18.–19. 2012) bekannt gegeben.

Zu gewinnen sind großzügige Perlen und Materialpakete sowie Perlen-/Schmuckbücher. Die Details werden in der September-Ausgabe 2012 von Perlen Poesie sowie im Internet veröffentlicht.

Kategorien

1. Lampwork | Wickelperlen
Handgefertigte Glasperlen – als eigenständige Perle/n oder fertiges (Schmuck-)Stück.

2. Loomwork
Mit Webrahmen erstellte Perlenwerke.

3. Off-Loom | Perlenfädeln
Alle Arten des Perlenfädelns, auch freies Weben oder Perlennähen genannt.

4. Perlenhäkeln | Perlenstricken
Alle Werke aus Perlen gehäkelt oder gestrickt.

5. Embroidery | Perlenstickerei
Werke aus Perlen, die auf einen textilen Untergrund genäht (gestickt) wurden.

6. Papier | Textil
(Schmuck-)Stücke, die unter Verwendung von Papierperlen und/oder Perlen textiler Art, z. B. Filzperlen, gefertigt sind, sowie Werke die mindestens zu 85 Prozent aus diesen Materialien bestehen.

7. Polymer Clay | Keramik | Porzellan
(Schmuck-)Stücke aus Polymer, Keramik und Porzellan und Werke, die zumindest 80 Prozent diese Materialien enthalten.

8. Metall | Wirework
(Schmuck-)Stücke, die zu 80 Prozent aus Metallen, Draht und Schmuckdraht bestehen.

9. Mixed Media | Experimentell
Stücke, in denen hauptsächlich mindestens zwei Kategorien zur Anwendung gekommen sind. Außerdem werden Werke, die Holz, Bein, Horn, Samen enthalten, in dieser Kategorie bewertet.

Wettbewerbstatus

Die Gewinner

Hier sind die Gewinner der IBA 2012.

Gewinner

Loomwork

1
2
3

Metall | Wirework

1
2
3

Embroidery | Perlenstickerei

1
2
3

Polymer Clay | Keramik | Porzellan

1
2
3

Perlenhäkeln | Perlenstricken

1
2
3

Mixed Media | Experimentell

1
2
3

Papier | Textil

1
2
3

Lampwork | Wickelperlen

1
2
3

Off-Loom | Perlenfädeln

1
2
3

Publikumspreis

P

Unterstützende Firmen

Die Jury

Sabine Lippert

Deutschland

Sabine Lippert hat nach einem Leben voller Handarbeiten im Jahr 2006 die Perlen für sich entdeckt. Diese stellten sich rasch als ihr favorisiertes Material heraus. Nach kurzer Zeit begann sie eigene Kreationen zu entwerfen, Anleitungen zu schreiben und diese in Workshops zu unterrichten. Mittlerweile hat sie zwei Bücher in Deutschland und den USA veröffentlicht, zahlreiche Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Perlenmagazinen gehabt und ihren bisherigen Beruf als Ärztin an den Nagel gehängt um sich ganz ihrer Perlenleidenschaft zu widmen. Sabine lebt mit ihrem Hund und ihren Perlen in Bonn am Rhein.

Jean Campbell

Vereinigte Staaten

Autorin, Perlen- und Schmuckkünstler.

Mike Poole

Vereinigtes Königreich

Lampwork und Schmuckkünstler.

Prof. Theo Smeets

Deutschland

Schmuckdesigner, Professor für Schmuckdesign an der FH Trier, FB Edelstein- und Schmuckdesign, Idar-Oberstein.

Ayako Ushirodani

Japan

Schmuck- und Accessoire-Designerin für MIYUKI.